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ELBA >> Capoliveri
 
Die Straende
Von Capoliveri erreicht man leicht die Straende des Golfes von Lacona und des Golfes della Stella. Der erste Punkt, in dem man anhalten kann, ist die Cala dell'Innamorata, die man vom Ende der asphaltierten Strasse aus erreichen kann. Die Bucht bietet sowohl Sand als auch Felsen, die auch die gegenueberliegenden Insel Gemini kennzeichnen. Den Strassenschildern folgend, erreicht man den Strand Pareti, der auch fuer Familien mit Kindern geeignet ist, dank seiner geschuetzten Lage, dem sandigen Grund und dem flachen Wasser. Feiner Kies und Sand kennzeichnen den grossen und fuer Kinder geeigneten Strand von Morcone, der von der gleichnamigen Felsspitze gut geschuetzt wird. Die Beschilderungen, die zur Wallfahrtskirche Madonna delle Grazie fuehren, ermoeglichen sowohl den gleichnamigen Strand, als auch die kleine, geschuetzte Bucht Peducelli zu erreichen. Von dem Strand Madonna delle Grazie kommt man in wenigen Schritten ueber die Felsen zum Strand von Maretto, einer winzigen Bucht, wo sich zwischen den Steinen natuerliche Schwimmbaeder bilden, eingerahmt von einem exklusiven Kiesstrand. Die Strandabschnitte Stecchi Uno und Stecchi Due sind mit kleinen Schwierigkeiten zu erreichen, indem man naemlich in die Via di Barabarca in der Naehe der Abzweigung nach Zuccale vor einer kleinen Kapelle einbiegt. Von hier geht man bis zum Meer hinunter, wo die beiden Straende liegen, deren Namen von den zahlreichen duerren Zweigen kommt, die vom Fluss auf dem Kies abgelagert werden. Am Rande des Golfo della Stella befindet sich der wunderschoene Strand Barabarca -gut beschildert- die Macchia reicht hier bis fast ans Meer und das Wasser ist kristallklar. Gut ausgestattet, aber nicht zu ueberfuellt ist der geschuetzte Kies- und Sandstrand von Zuccale. Offen und hell ist der Strand des Lido di Capoliveri, sehr gut ausgestattet und deshalb fuer all diejenigen geeignet, die nicht auf Komfort verzichten moechten, genauso wie der angrenzende Strand Calanchiole, weitlaeufig und fuer Familien mit Kindern geeignet, obwohl man beim Begehen der scharfen Felsen aufpassen muss.
Der Strand von Naregno ist sehr gross und gut mit den umliegenden Orten verbunden: Motorboote kommen direkt von Porto Azzurro. Dieser Strand bietet auch Schatten zur Erholung von der Hitze. Eine kleine Bucht im Golfo della Stella schuetzt den Strand Felciaio, dessen Gewaesser durch natuerliche Felsformationen geschuetzt werden: an den Seiten befinden sich drei kleine Kiesbuchten fuer diejenigen, die sich absondern moechten. Von dem Parkplatz am Capo Norsi erreicht man auch den Strand von Acquarilli, einen sehr bekannten und vielbesuchten Ort dank seiner Schoenheit: hier umrahmen ueberhaengende Klippen eine Bucht mit kristallkarem Wasser. Von demselben Parkplatz aus koennen Sie den dunklen, grossen Kiesstrand Norsi erreichen, der gut ausgestattet ist: die Aussicht geht auf die Halbinsel Calamita hinaus, und an klaren Tagen ist es moeglich, die Insel Montecristo zu sehen. Sehr klein und inmitten von Felsen gelegen, ist die Bucht von Capo Pini, die im Golfo della Stella gut geschuetzt ist. Dank ihres kristallklaren, flachen Wassers ist sie ideal fuer diejenigen, die mit der Taucherbrille auf Erkundung gehen wollen. Aus Lacona kommend, erreicht man Margidore, der erste einer Reihe von Straenden am Golfo della Stella. Unglaublich ist der Anblick der 8 winzigen Straende von Capo Stella, nur auf dem Seeweg erreichbar, mit atemberaubendem, klaren Wasser und mit fast schwarzem Kies vulkanischer Herkunft bedeckt. Es ist empfehlenswert, den ca. 30 Gehminuten langen Weg entlang die Trekking-Route nach Capo Stella einzuschlagen, um Cala Chiara zu erreichen: der weisse Kiesgrund, das saubere Wasser und die Lage inmitten von Felsen bieten ein unvergessliches Panorama. Die Bucht ist aber bei starkem Wellengang nicht zu empfehlen, weil sie nicht vor den Wellen geschuetzt ist. Drei kleine Straende bilden die Bucht Casa Canata, oder Stella Mare, im Golf von Lacona - gut geschuetzt und nur vom Campingplatz "Stella Mare" aus erreichbar. Im Herzen des Golfes von Lacona liegen der gleichnamige Strand und der Strand Laconella: dieser ist fast 1 km lang und sehr gut fuer Familien mit Kindern geeignet, dank des grossen dahinterliegenden Vergnuegungsparks. Schoen und aussergewoehnlich ist die kleine Bucht Contessa, die aus dunkelgruenem Kies besteht und von erodierten Klippen umrahmt ist, die ein ungewoehnliches Panorama von Klippen und kleinen Hoehlen bietet. Man kann diese Bucht nur von den Straenden Lacona und Laconella aus zu Fuss erreichen. Der letztere hat einen sandigen Grund aber wird von den Kunden des gleichnamigen Campingplatzes, der auch den einzigen Zugang bietet, ueberfuellt. Von Capoliveri entlang der Kueste nach Porto Azzurro erreicht man, aber fast nur auf dem Seeweg, auch die Straende von Capo Calamita, die zu den schoensten der Insel gehoeren, dank der Wasserqualitaet und der herrlichen natuerlichen Kulisse. Die Bucht Calone ist eine typische kleine Bucht zwischen den Felsen und von kristallklarem Meer umspuelt: ein echtes Juwel, das man nur auf dem Seeweg erreichen kann. Die Reste des Erzabbaus bilden den Grund des Strandes Francesche, faszinierend fuer alle Liebhaber der Mineralogie, aber voller Gefahren fuer Kinder: das gleiche gilt fuer den nahen und nur auf dem Seeweg erreichbaren Strand Miniera di Calamita. Man benoetigt ein Boot, um die eindrucksvolle Schoenheit der weissen Landzunge Cannello zu geniessen, die sich im saphirblauen Wasser in einer gut geschuetzten Lage zwischen Punta Calamita und Punta von Ripalti erstreckt. Dank ihrer Anlegemoeglichkeit ist Punta Rossa besonders bei Sportbootbesitzern geschaetzt. Der Srand ist von der Macchia umgeben und auf dem Seeweg oder ueber die Klippen vom Strand Remaiolo zu erreichen - etwas abgelegen, aber einer der wenigen, der mit dem Auto angefahren werden kann. Er befindet sich in der "Moewenbucht" - nach den vielen hier nistenden Meeresvoegel benannt, die zwischen den Touristen auf der Suche nach Essen herumspazieren. Wenn Sie die "industrielle" Archaeologie lieben, besuchen Sie den Strand Ginepro, den man auch auf dem Landweg erreichen kann: die zwei kleineren Straende erstrecken sich neben der Deponie der Erzgrube Ginepro, deren Ruine die Kueste mit dem aussergewoehnlichen Zauber verlassenen Anlagen ueberragt. Der Hauptstrand ist voll von trockenen Aesten und Baeumen, die hier von den winterlichen Flutwellen an den Strand gespuelt werden. Punta Bianca ist wahrscheinlich der schoenste Strand der ganzen Insel, und es ist empfehlenswert, den Pfad einzuschlagen, der ihn mit dem Privatweg von Costa dei Gabbiani verbindet: die schwarzweiss geaederten Felsen schaffen einen eindrucksvollen chromathischen Kontrast mit dem durchsichtigen Meeresgrund. Von demselben Privatweg erreicht man auf dem Landweg auch Lo Stagnone und Capo Calvo, wo das Wasser unglaublich kristallklar ist, und hier befinden sich einige natuerliche, geschuetzte Schwimmbaeder, die auch fuer Kinder geeignet sind. Wer die Einsamkeit liebt, kann auf dem Privatweg von Costa dei Gabbiani den Strassenschildern Richtung Sassi Neri folgen: nach wenigen Metern zu Fuss in der Macchia oeffnen sich drei kleine sandige Straende, von einem dahinterliegenden See umrahmt. In Richtung Costa dei Gabbiani befinden sich die Strassenschildern in Richtung Punta Nera, wo sich in der unberuehrten, ueppigen mediterranen Macchia zwei wunderbaren Straende oeffnen, die von ueberhaengenden Felsen umgeben sind. Wunderschoen ist auch der Grund des Meeres in Buzzancone, Istia und Calanova, immer entlang der Costa dei Gabbiani, wo man auch den Schatten der dahinterliegenden Pinienwaelder geniessen kann. Malpasso, Ferrato und Straccoligno erreicht man mit einigen Schwierigkeiten, aber sie bieten eine wunderschoene natuerliche Kulisse, Ruhe und Abgeschiedenheit. Den Strassenschildern nach Forte Focardo folgend, erreicht man den Strand von Capo alle Perle: aus feinem Kies und gut geschuetzt durch eine Landzunge, auf der sich das Fort erhebt. An den Ueberresten biegt man in einen nicht beschilderten Pfad ein, der zum Meer fuehrt. Der steinige Strand von Fontanella ist vernachlaessigt, aber fast immer leer. Man erreicht ihn mit Schwierigkeiten, weil Strassenschilder fehlen, indem man auf der Strasse vom Golf della Mola nach Naregno in einen Weg vor dem Hotel Elba International einbiegt. Ripa Nera, Cala del Fico und Capo di Poro erreicht man nur auf dem Seeweg, aber es ist empfehlenswert, ein Boot zu mieten, um diesen von Sandbaenken uebersaeten Kuestenstreich zu entdecken, ein wahres Paradies fuer Taucher mit dem durchsichtigsten Wasser der Insel Elba.
Photo zur Verfügung gestellt von APT Arcipelago Toscano und Mediaweb Srl
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