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| ELBA
>> Campo
nell'Elba |
Vom
touristischen Standpunkt aus ist Marina di Campo der wichtigste
Ort, vor
allem, da man von hier man einige der schoensten Straende
der Insel Elba
erreichen kann. Es ist die ideale Ortschaft fuer alle Liebhaber
der
Mondanitaet und des Rummels, fast ein Stueck Adriakueste
inmitten des
toskanischen Archipels, und bewahrt heute nur noch wenig
von dem Charme
eines alten Fischerdorfs. Die originale niedrige und spaerliche
Vegetation
hat Platz gelassen fuer die elbanischen Weinberge, die sehr
gute Weine, vor
allem aber Weissweine erzeugen. Der antike Stadtkern liegt
fast unberuehrt
hinter dem Hafen, an dem der runde, heute zur Marine gehoerende
Pisanische
Turm steht, und wo noch einige typische alte Fischerhaeuser
erhalten sind.
Ein Besuch des Ortes Campo in Elba sollte auch einen Abstecher
in der Kirche
San Mamiliano an der Strasse nach Procchio einschliessen,
wo sich eine
Reliquie des im Jahre 460 auf Montecristo gestorbenen Heiligen
befindet. |
Wenn man Cavoli erreicht, fuehrt eine schmale und kurvenreiche
Strasse zu
einem ziemlich aussergewoehnlichen Ort, der von den Einheimischen "La
Nave" (das Schiff) genannt wird:
es handelt sich um einen schiffsfoermigen Felsblock (man
kann Bug und Heck erkennen) aus Granit von etwa
4 m Laenge.
In Segagnana ist die Diskothek des Hotels Marina 2000 zum
Aquarium der Insel
geworden, das die typische Flora und Fauna der Insel zeigt
und das
faunistische Museum beherbergt. In der Naehe von Campo in
Elba sind die
kleinen Ortschaften Sant'Ilario und San Piero in Campo sehenswert:
Sant'Ilario ist von der Abzweigung nach La Pila nahe Marina
di Campo zu
erreichen und ist eins der eindrucksvollsten und malerischsten
Orte der
ganzen Insel: ein panoramischer Spaziergang fuehrt zu einem
Platz, wo sich
eine, von den Appiani im 15. Jahrhundert erbaute Kirche befindet.
San Piero
in Campo ist ein Bergdorf an den Haengen des Bergs Perone:
wahrscheinlich
geht es auf die roemische Zeit zurueck, als die Ansiedlung
auf einer grossen
Granitflaeche erbaut wurde. Noch zu sehen sind heute die
Ueberreste der
Befestigungsanlagen und der Bastionen der antiken pisanischen
Festung, die
die Granitgruben schuetzte: sehr gut erhalten ist die, von
den Appiani
erbaute, Bastion Belvedere. Weiter von Sant'Ilario entlang
der Haenge des
Berges werden Sie einen gewaltigen pisanischen Turm entdecken,
von dem aus
man Volterraio und den Kanal von Piombino sehen kann. In
der Naehe befinden
sich die Ruinen der romanischen Pieve San Giovanni, die eine
ganz besondere
Anziehungskraft auf die Besucher ausueben, da sie fast voellig
von der
Macchia bedeckt sind. Auch die Einsiedelei San Francesco
ist sehr
beeindruckend. |
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| Photo
zur Verfügung gestellt von APT Arcipelago Toscano
und Mediaweb Srl |
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